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    „Kung Fu“: FOX entwickelt Fortsetzung des 70er-Jahre Klassikers

    Kwai Chang Caines Nachfahrin hilft den Bewohnern von Chinatown

    "Kung Fu": FOX entwickelt Fortsetzung des 70er-Jahre Klassikers – Kwai Chang Caines Nachfahrin hilft den Bewohnern von Chinatown – Bild: Warner Bros.
    „Kung Fu“: David Carradine als Kwai Chang Caine

    Auch in diesem Jahr versuchen die US-Sender mit dem Aufgreifen bekannter Stoffe, dem beständigen Quotenverfall entgegenzutreten. FOX hat sich zur Produktion eines Serienpiloten verpflichtet, der lose die Handlung der 70er-Jahre-Serie „Kung Fu“ fortsetzt und von einer Nachfahrin von Kwai Chang Caine handelt, die sich berufen fühlt, ihren Mitmenschen zu helfen, die keine andere Instanz haben, die ihnen hilft. Hinter dem Projekt steht als Produzent Greg Berlanti, der bereits vor Jahresfrist eine Fortsetzung für FOX entwickelt hatte.

    Konkret geht es in dem neuen Projekt, das von Autor Albert Kim („Nikita“, „Sleepy Hollow“) umgesetzt wird, um eine junge Amerikanerin chinesischer Abstammung. Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt sie die Verantwortung für sein Kung-Fu-Studio. Dabei erfährt sie, dass es mehr als eine reine Sportstätte ist: Von hier aus wird den Menschen in der Nachbarschaft, dem örtlichen „Chinesenviertel“ („Chinatown“), geholfen. Die junge Frau nimmt diese Berufung an, wobei sie Unterstützung von einem der besten Schüler des Studios – einem zielstrebigen Ex-Marine – erhält. Im Verlauf ihrer Arbeit lernt sie viele ihr bislang unbekannte Dinge über die Kultur, aus der sie entstammt, sowie ihre Verbindung zu einem legendären Vorfahren – bei dem es sich um Kwai Chang Caine handeln dürfte, der in der Originalserie von David Carradine gespielt wurde.

    Der damalige Protagonist ist der der verwaiste Sohn eines Amerikaners und einer Chinesin, der in einem Shaolin-Kloster aufwuchs, dann aber aus China fliehen musste und durch den „Wilden Westen“ der USA reist, wobei er immer wieder den dortigen Underdogs hilft. Die Serie lief von 1972 bis 1975.

    Zwischen 1993 und 1997 gab es ein Spin-Off namens „Kung Fu – Im Zeichen des Drachen“. Der Enkel von Kwai Chang Caine, der ebenfalls Kwai Chang Caine heißt und von David Carradine gespielt wurde, war der Leiter eines Tempels im nördlichen Kalifornien. Als dieser abbrannte, wähnte Caine seinen Sohn in den Flammen gestorben, so dass dieser in staatliche Obhut kam. 15 Jahre später treffen die beiden wieder aufeinander, wobei der Sohn mittlerweile ein Polizist ist. Die beiden arbeiten zusammen, um Ungerechtigkeit zu bekämpfen.

    Im letzten Jahr hatte Berlanti zusammen mit der Autorin Wendy Mericle eine andere Spin-Off-Idee verfolgt. Es ging um Lucy Chang, einen weiblichen Mönch, die in den 1950ern durch die USA reist, um den Mann zu finden, der ihr Kind gestohlen hatte. Sie tut sich mit einem Veteran des Koreakriegs zusammen, gemeinsam helfen sie den Schwachen und Schutzlosen.

    Hergestellt wird das Projekt von Berlanti Productions unter dem Dach von Warner Bros. TV.

    10.10.2018, 10:56 Uhr – Bernd Krannich/conceptcircles.com

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • viebrix am 10.10.2018 13:18

      Die Originalserie habe ich als Kind und Teenager sehr gern gesehen...
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